VRONI SCHWEGLER BIOGRAFIE

VRONI SCHWEGLER

BILDER   BIOGRAFIE

VITA

10.03.1970 geboren in Penzberg

1992-1997 Studium an der Städelschule, Hochschule für Bildende Künste, Frankfurt am Main, Klasse Hermann Nitsch

1997 Abschluss als Meisterschülerin

April-Juni 1993 Gaststudentin an der Hochschule für Graphik und Buchkunst, Leipzig

August-Dezember 1995 Austauschstudentin an der Cooper Union School of Arts, New York Stipendium der Lufthansa AG

1997 bis heute freischaffende Künstlerin im Bereich Malerei und Grafik

Lehrtätigkeit

seit 2015 Professorin für Grundlagen der Gestaltung an der Hochschule Mannheim

2013-2015 Leitung der Hoch- und Tiefdruckwerkstatt an der Hochschule Mainz – university of applied sciences

2000-2013 Dozentin und Leiterin der Abendschule der Städelschule, Hochschule für Bildende Künste, Frankfurt am Main

1999-2000 Lehrbeauftragte an der Gutenbergschule, Fachoberschule für Gestaltung, Frankfurt am Main

1998-1999 Leitung der Klasse Hermann Nitsch an der Städelschule, Hochschule für Bildende Künste, Frankfurt am Main

Preise und Stipendien

2013 Kunstpreis der Johann-Isaak-von-Gerning-Stiftung, Bad Homburg v. d. Höhe

2012 Materialstipendium der Heussenstamm-Stiftung, Frankfurt am Main

2005 Atelierstipendium des Frankfurter Vereins für Künstlerhilfe e.V.

2004 Stipendiatin des 14. Sächsischen Druckgrafik- Symposions, Künstlerhaus Hohenossig

2004 Förderung durch die GOLART Stiftung, München

2004 SCA-Art Kunstpreis

2003 Kuratoriumspreis des Mannheimer Kunstvereins e.V.

2002 Förderung durch den Frankfurter Verein für Künstlerhilfe e.V.

1997 Stipendium von germinations europe für den Workshop Delphi

AUSSTELLUNGEN

Einzelausstellungen

2025 Ein Jahr – Ausstellung und Performance Büro Brutal, Mannheim
Ein Jahr Freitagsküche , Frankfurt Main

2024 Blüten Blätter Deutscher Werkbund Hessen e.V.
Bergung Haus am Werderplatz 10 Heidelberg

2023 Bilder PORT25 – Raum für Gegenwartskunst, Mannheim mit Maximilian Martinez, Ute Petry und Jutta Steudle
open doors ATELIERFRANKFURT e.V., Raum 3.27 Frankfurt am Main
Zeit GALERIE AM TOR, Miltenberg am Main

2022 Ölbilder
 Kunstsalon Nina Böck zu Gast im Weinlager/Fischmeister, Ambach

2021 Blumen. Stücke.
Bund Offenbacher Künstler, Offenbach

2019 Passage WOLFSTÆDTER Galerie, Frankfurt am Main
mit Licht Galerie das Bilderhaus, Frankfurt am Main
Tafelbilder Burg Kronberg, Kronberg im Taunus

2018 open house Kunstverein Neckar-Odenwald im alten Schlachthaus, Mosbach
Hasen. Vögel. Fische. Galerie A1, Amorbach
Fassung WOLFSTÆDTER Galerie, Frankfurt am Main

2017 mit Flügeln Buchpräsentation und Ausstellung, Goldstein Galerie, Frankfurt am Main
„“ Alex Katz und Vroni Schwegler Langestrasse, Frankfurt am Main
gemischter Satz Verein für Originalradierung, München, mit Hermann Nitsch
Forellen WerkbundForum, Frankfurt am Main

2016 Spinner und Schwärmer Heussenstamm-Galerie, Frankfurt am Main
Intervention Dommuseum Frankfurt am Main

2015 Beute 2015 Kunsthandel Marion Grcic-Ziersch, München

2014 im Taunus: Forellen! Taunus Galerie, Bad Homburg v. d. Höhe
Farbe Schwarz Kunstverein Artlantis, Bad Homburg v. d. Höhe mit Gerrit Vierbacher

2013 im Zement, Malerei und Zeichnung Galerie Zement, Frankfurt am Main
Zusammentreffen Marion Menzel und Vroni Schwegler, Alte Färberei, Herborn

2012 ein Stall voller Fische Süddeutscher Kunstverein, Reusten
Werkschau im Werkraum Dommuseum Mainz
an der Wand Galerie Hübner und Hübner, Frankfurt am Main
Tier Verein für Original Radierung, München
Schwärme Hofkabinett, Linz

2011 Tierschau Martin-von-Wagner-Museum, Würzburg

2010 Das zärtliche Sakrament der Sehnsucht Künstlerhaus, Wien
Die große Wand mit Fischen fondatione morra, Neapel
Das Kreuz, Zeichnungen zur Passion Pfarrhaus am Fraumünster, Zürich
Bücher und Hasen Buchhandlung Walther König, Frankfurt an Main
12 Zeichnungen zur Passion Kreuzkirche, Oberursel
Der Meister und seine Muse Hermann Nitsch und Vroni Schwegler, Kunstverein Familie Montez, Frankfurt am Main
Aquarelle und Zeichnungen Galerie Hübner, Frankfurt am Main

2008 Auflehnung gegen die Banalität Zum 25jährigen Bestehens des Babel Verlags, Lyrik Kabinett, München
zwei mal zwei Zeichnungen, Steinbach, mit Susann Gassen
Wand und Schmuck Galerie im Gallus Zentrum, Frankfurt am Main, mit Uschy Schleipfer

2007 zu Hause, Wandzeichnungen Thomasiusstr. 16, Frankfurt am Main
mit leichtem Gepäck Galerie Hübner, Frankfurt am Main
neue Bilder Galerie Robert Keller, Kandern
Holzschnitte und Radierungen Galerie Hübner, Frankfurt am Main, mit Eva Pietzcker und Miriam Zegrer Bestiarium Schloss Rauischholzhausen

2006 Schauseiten Ausstellungsraum Marion Grcic-Ziersch, München
Lenz Galerie Hübner, Frankfurt am Main
Mengfrucht Ausstellung, Romanfabrik, Frankfurt am Main

2005 Neben dem Strom Galerie von Geymüller, Essen
Neue Folgen Galerie Hübner, Frankfurt am Main
Herzen Hirne Hasen Galerie Robert Keller, Kandern

2004 Malen zeigen Ausstellung und Aktion, Galerie Rhomberg, Innsbruck
Blumen und Bälger Galerie Robert Keller, Berlin
Kaltnadelradierungen und Aquarelle Galerie Hübner, Frankfurt am Main
Kammerspiel Kunsthaus Essen
Kreatur Dominikanerkloster, Frankfurt am Main, mit Bea Emsbach

2003 Hasenmalen PFIFF, Frankfurt am Main; Galerie Fred Jahn, München
In Ordnung Kunstverein Mannheim (Katalog)

2002 Zu Besuch in der Villa Gans Kronberg, mit Helga Fanderl
Fischkopfbilder Galerie Hübner, Frankfurt am Main (Katalog)
Neuland Galerie Franke, Stuttgart
Ausleben Galerie Zell, Zell am See
In der Sammlung Anatomische Sammlung der Universitätsklinik, Frankfurt am Main, mit Christoph Borowiak (Katalog)

2001 Blachfeld Auswärts Kunstraum, Frankfurt am Main, mit Caro Kropff
Bleistift Passion Galerie Hübner, Frankfurt am Main

1999 Neue Arbeiten Galerie Hübner, Frankfurt am Main, mit Harald Pompl

1996 Selbstbildnisse Forum Stadtsparkasse 1822, Frankfurt am Main, mit Günter Zehetner


Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

2025 Die Zeit hat kein Zentrum 120 Werke aus der Sammlung Crespo open space im Crespo Haus
Netzwerken Studiospace Frankfurt
Wechselstoffe Eine Ausstellung von Michel Kolod, Jan Schmidt und Vroni Schwegler zur Poetikvorlesung von Judith Schalansky
Dante9 Ausstellungsraum des Universitätsarchivs Frankfurt am Main Experiment.
Gastkünstlerin im Atelier von Harald Priem Offene Ateliers Mannheim
Positions of Print Projektraum ATELIERFRANKFURT, Frankfurt am Main

2024 Flügel, Fühler, Blätter, Blüten Villa Leonhardi, Frankfurt
Roulette mit der Insekten- und Pflanzenwelt Palmengarten Frankfurt

2023 Grünzeug – Plants on Paper Karl Freund-Galerie im Hessischen Landesmuseum Darmstadt

2022 Diamonds Are Forever
 PORT25 – Raum für Gegenwartskunst, Mannheim
OPEN STUDIOS 2022
im ATELIERFRANKFURT, Frankfurt am Main art Karlsruhe, Galerie Hübner

Accrochage
Galerie DAS BILDERHAUS, Frankfurt am Main
Junge Kunst wagen!
50 Jahre 1822-Forum, Frankfurt am Main
Frauen!
 Erwerbungen der Graphischen Sammlung
 Hessisches Landesmuseum Darmstadt

2021 Animals
Galerie am Tor, Miltenberg am Main
OPEN STUDIOS 2021 
im ATELIERFRANKFURT, Frankfurt am Main
„“ : SUSAN DONATH & VRONI SCHWEGLER
STUDIOSPACE, Frankfurt am Main

2020 fünf Tage im Sommer Marstall-Museen, Paderborn
Kleine Formate Galerie Das Bilderhaus, Frankfurt am Main
Transformation Galerie am Tor, Miltenberg am Main
Werkgespräch #2 BBK Mannheim, Kulturzentrum Alte Feuerwache, mit Harald Priem

2019 Elfer raus! Preisträgerinnen des Kuratoriumspreises des Mannheimer Kunstvereins, e.V.
Flügelschlag, Insekten in der zeitgenössischen Kunst Museum Sinclair-Haus, Bad Homburg v. d. Höhe
Ludwigshafen summt und brummtRudolf-Scharpf-Galerie, Wilhelm Hack Museum, Ludwigshafen
Animal b.k.i., Frankfurt am Main
Schönheit, Vielfalt, Mensch Galerie am Tor, Miltenberg am Main

2018 Revisited. Neue Blicke auf die Sammlung Städtische Galerie, Villingen-Schwenningen
113.215,20 cm² Kunstverein Hof, eine Ausstellung des Deutschen Werkbunds Hessen
Städelschule 200 Jahre 200 Künstler Galerie Perpetuel, Frankfurt am Main

2017 BOOK-BOOK-BOOK Druckwerkstätten in der Alten Feuerwache, Mannheim
open Studio Atelierfrankfurt, Frankfurt am Main
Zeichnung Ausstellungshalle, Frankfurt am Main                                                Yatoo trift Dreieich Städtische Galerie, Dreieich
Seltene Treffer Oberfinanzdirektion, Frankfurt am Main
Um Ankauf wird gebeten Majolika Manufaktur, Karlsruhe

2016 Die Bilder der Anderen Kommunale Galerie, Berlin
Unterwegs Verein für Originalradierung e. V., München
Print, Print, Print eine Ausstellung des BBK in der Alten Feuerwache, Mannheim

2015 Main eine Ausstellung der Gedok, Frankfurt
Disegni scelti dall’archivio, Drawings Storage 2012/2015 Goethe Zentrum Bologna
rien ne va plus Kunsthalle am Hamburger Platz, Berlin
Consistency at L40 Rosa-Luxenburg-Platz, Berlin

2014 printing matters Städtische Galerie im Helferhaus, Backnang

2013 Zeichnen Zeichnen Künstlerhaus, Wien (Katalog)
Schöne Tage in der Villa Gans AusstellungsHalle, Frankfurt am Main (Katalog)
Selektive Blindheit Kunsthalle am Hamburger Platz, Berlin
Die Rückkehr der Moderne in die Orangerie Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
Give me five! Städel Museum, Frankfurt am Main
Leiden, Tod und Auferstehung Kunstverein Aalen, Aalen
BILDER DENKEN – Die Ankäufe 2002 bis 2012 Städtische Galerie, Villingen-Schwenningen (Katalog)

2011 Monotypie Verein für Original-Radierung, München
glashaus AusstellungsHalle, Frankfurt am Main
fragile Helden Kunstverein Familie Montez, Frankfurt am Main
Figur Galerie Hübner und Hübner, Frankfurt am Main
gezeichnet Ausstellungsraum Marion Grcic-Ziersch, München

2010 Substanz, Künstlerbücher AusstellungsHalle, Frankfurt am Main
Die Grammatik des Buches Verein für Original-Radierung, München

2009 Die Gegenwart der Linie Staatliche Graphische Sammlung in der Pinakothek der Moderne, München (Katalog)
Nitsch – Vorbilder, Zeitgenossen, Lehre Künstlerhaus Wien (Katalog)
nach der Natur Evangelische Stadtakademie, Frankfurt am Main

2008 Jahrgang Rausch Atelierfrankfurt, Frankfurt am Main

2006 Kunsthalle Exnergasse WUK, Wien
Von Kaiserblau bis Luxusschwarz Orangerie Schloss Georgium, Dessau (Katalog)
Das Öffnen und Schließen des Mundes Galerie Julius Hummel, Wien

2005 Mit Bleistift, Zeichnungen aus dem Städel Städel Museum, Frankfurt am Main (Katalog)

2004 Stipendiaten des 14. Sächsischen Druckgrafik-Symposions 2004
Kunsthaus Hohenossig, Kustodie/Kunstsammlung, Universität Leipzig (Katalog)
Preisträgerinnen des SCA-ART-Preises in den Filialen Wien und Frankfurt (Katalog)

2000 Ausstellung der Stipendiatinnen des Frankfurter Vereins für Künstlerhilfe e.V. AusstellungsHalle, Frankfurt am Main.

1999 START Eröffnung der AusstellungsHalle, Frankfurt am Main

1995 Schaufenster für Elke Martin Kunstverein Frankfurt am Main

1993 Städelschule heute Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden

<

 

BENJAMIN PATTERSON BIOGRAFIE

BENJAMIN PATTERSON

BILDER   BIOGRAFIE

Geb. 1934 in Pittsburgh, †25. Juni 2016 ,USA. Er erhielt 1956 den Bachelor in Musik an der Universität in Michigan. Von 1957- 59 spielte Patterson Kontrabass in verschiedenen Orchestern wie Symphony Orchestra halifax, N.S. Kanada, 7th US Army Symphony Orchestra Stuutgart, Symphony orchestra Ottawa, Kanada.1959- 1960 kam er nach Köln, um sein Studium neue Musik von stockhausen zu erweitern, was jedoch wegen gegenseitigem Unverständnis scheiterte. Er machte die Bekanntschaft mit ebenfalls an der Neuen Musik gescheiterten Musiker, Nam June Paik und anderen künstlern wie Cage, Cunningham, Tudor, Vostell und Mary Bauermeister. In deren Atelier fanden lesungen und konzerte „ Neuester Musik“ (Neo Dada) u.a. mit Paik, Patterson und anderen „ radikalen“ Künstlern statt, die zur Grundlage der späteren Fluxus-Bewegung wurden.1962- 63 ging er nach Paris; traf dort auf Daniel Spoerie, Robert Filliou und organisierte „Fluxus-Sneak-Preview“. Während seines Aufenhaltes in New York in den Jahren 1963- 65 arbeitet er als Bbliothekar in der New York Public Libary, Lincoln Center und nahm an zahlreichen Fluxus-Events, z.B. „Yam Day“ teil; veröffentlicht „American Studies; Seminar ll (Something Else Press) oder organisierte Veranstalltungen „ Neue Musik, Tanz und Teather“.1967 machte er seine Master of Science an der Columbia University. Seit 1960 hatte er eine Vielzahl von Ausstellungen, Aktionen, Performances etc. in Museen und Galerien in der ganzen Welt.Die erste Einzelausstellung nach seinem temporären Rückzug aus der Kunst hatte er 1990 in der Galerie Schoppenhauer, Köln. Von 1990- 92 erhielt er eine Gast- Proffesur an er Hochschule für Bildende Kunst in Hamnurg und war Gastdozent an der University of California und an der Carnegie-Mellon University in Pittsburgh.Seit 1997 arbeitet Patterson mit der Frankfurter Galerie wildwechsel. Zusammen. Im Herbst 2007 beteilgte er sich an der Ausstellung FLUXUS EAST des Künstlerhaus Bethanien, Berlin, welche die Fluxus-Netzwerke in Mittel Osteuropa thematisiert und als wanderausttelung mittlerweile im KUMU Art Museum, Tallin, im Ludwig Museum Budapest, im Bunkier Stzuki, Krakau und im Contemporary Art Center, Vilnius zu sehen war.Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des Museums Fluxus am 2008 führte er mit Ann Noel die Performance, „The Son Of Man Trio“ von Emmett Williams auf. Im Anschluss leitet er als Bandleader die „Little Men“, welche Fluxus nach Potsdam brachte, als „Emmett Williams Marching Band“ in das „atrium“ des Museums.Eine groß angelegte Retrospektive des Künstlers ist im Contemporary Art Museum in Housten, Texas für den Herbst 2008 geplant.Heute lebt und arbeitet Benjamin Patteson in new York und Wiebaden. Seine  Kompositionen „ Paper Piece“ und „Variations for Double Bass“ zählen heute zu den klassischen Fluxus Stücken.

Ausstellungen

2013 Performa 13 – Performa, New York, NY
B.A.B.E – The Best Artists Books and Editors – Immanence, espace d’art contemporain, Paris
Universalsprachen – Kleine Humboldt Galerie, Berlin

2012 FLUXUS-Ereignisse in Europa 1962–1977 Akademie der Künste, Berlin
FLUXUS AT 50 Museum Wiesbaden
Benjamin Patterson. Born in the State of FLUX/us Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden
Membra Disjecta for John Cage quartier21 Wien

2011 Thing/Thought Museum of Modern Art, New York
Fluxus And The Essential Questions Of Life Grey Art Gallery, New York
3 Jahre museum FLUXUS+ / 3 Jahre Follow Fluxus museum FLUXUS+ Potsdam

2010 FLUXUS EAST Henie Onstad Kunstsenter, Hovikodden

2009 performIC Innsbruck Contemporary
Gaylard / Brown / Reynolds / Wendel / Patterson Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden
International Collection of Contemporary Art. 5th Edition Centre for Contemporary Art, Warschau
FLUXUS EAST Kunsthallen Nikolaj, Kopenhagen
Benjamin Patterson “ben thinks to learn chinese“ Galerie Wildwechsel, Frankfurt

2008 FLUXUS EAST KUMU Art Museum, Tallinn
Fluxus Scores and Instructions Museum of Contemporary Art, Roskilde
The Photograph: Fluxus in Germany from 1962-1994 National Gallery of Modern Art, New Delhi
FLUXUS EAST Ludwig Museum Budapest
Martian Museum of Terrestrial Art Barbican Centre, London
FLUXUS EAST Bunkier Stzuki, Krakau

2007 FLUXUS EAST Contemporary Art Center, Vilnius
FLUXUS EAST Künstlerhaus Bethanien, Berlin
Vertigo MAMbo Bologna

2006 Fluxus in Deutschland MALBA – Coleccion Costantini, Buenos Aires
Fremd bin ich eingezogen Kunsthalle Fridericianum, Kassel
Pianofortissiomo Museo Vostell Malpartida, Malpartida de Cáceres
Fluxus & Non Fluxus Fluxus Randers Kunstmuseum
Fluxus in Deutschland Goethe-Institut São Paulo

2005 Multiple Strategies Contemporary Arts Center, Cincinnati
Ben Vautier / Ben Patterson Galerie Schüppenhauer, Köln
Fluxus in Deutschland MAC Santiago de Chile
FLUXUS und Freunde Kloster Unser Lieben Frauen, Magdeburg

2004 Mary Bauermeister “all things involved in other things” Galerie Schüppenhauer, Köln
Fluxus in Deutschland National Gallery of Iceland, Reykjavik

2003 Centraal Fluxus Festival Centraal Museum Utrecht
Fluxus in Düsseldorf 1962/63 Kunsthalle Düsseldorf
Life Never Stops Emily Harvey Foundation, New York

2002 Fluxus in Deutschland Kunsthalle Fridericianum, Kassel
ZIPP Kunstverein Kassel
La Fluxus Constellation Museo Villa Croce, Genua

1999 Word Volume Galerie Schüppenhauer, Köln
Fluxus in Amerika Galerie Vostell Berlin

1998 Ben Patterson Galerie Vostell Berlin
KUNST mit durch über SCHRIFT Atterseehalle

1995 Objet Trouvé – Objekte – Fluxus Galerie Georg Nothelfer, Berlin

1990 44. Biennale Venedig 1990 Biennale Venedig

1963 FESTUM FLUXORUM FLUXUS Kunstakademie Düsseldorf

1962 Kleines Sommerfest – Après John Cage Galerie Parnass, Wuppertal


<

 

BENJAMIN PATTERSON

BENJAMIN PATTERSON

BILDER   BIOGRAFIE

 

  • do we still have time, Collage auf Leinwand, 50 x 100 cm, 2008

 

 

JOSEF LORETAN BIOGRAFIE

JOSEF LORETAN

BILDER   BIOGRAFIE

VITA

geboren in Brig

1979-83Grafikerlehre, Mengis Druck Visp / Schule für Gestaltung Bern

1983-84Steinbildhauerpraktikum bei Gottlieb Ulmi, Emmen

1985-88Schule für Gestaltung Luzern, Abteilung freie Kunst bei Anton Egloff

1990-93Staatliche Kunsthochschule Frankfurt/M, Städelschule Klasse Ulrich Rückriem / Franz West

1994-97Atelier in Uster

1998-02Atelier in Zürich

2002Umzug nach Bern

seit 2003Dozent Skulptur/Plastik an der Hochschule der Künste Bern


awards

1994akku-künstleratelier uster, Stipendium

2002Förderpreis des Kantons Wallis


solo exhibitions

2002 Kulturbüro Langenthal

2002 Kunstraum Aarau mit Haruko

2004 Stadtgalerie Bern mit Haruko

2006 Stadthaus Olten mit Susan Hodel

2008 Galerie Wildwechsel Frankfurt am Main

2011 Galerie Wolfstädter, Frankfurt am Main

2012 Kunstverein Oberwallis, Brig

2012/13 akku kunstkiste, Uster

2014 Galerie Wolfstädter, Frankfurt am Main


group exhibitions

2002/03Kunsthalle Bern, Weihnachtsausstellung

2004/05„Weisse Wunderware Schnee“ Bündner Kunstmuseum, Chur

2004/05Kunstmuseum Bern, Weihnachtsaustellung

2007 K3 Project Space, Zürich

2008K3 Express, Kunsthof Zürich

2008K3 Express, Rotterdam

2008Querfeldein, Münster/VS

2010„Playing The City 2“ Schirn Kunsthalle Frankfurt * 2011Kunsthistorisches Museum Altdorf

2012Musée d’art du Valais, Sion

2013Reine de l’alpe, Mediathek Martigny

2013Forum Wallis, Schloss Leuk

2013Kunstverein Oberwallis, Visp

2014Forum Wallis, Schloss Leuk

2014„In einer anderen Welt…“ LABEL’ART Triennale Wallis, Turtmann

2014„Turtmann“, Turmann

2014„Interferenzen“ Hochschule der Künste Bern


collections

1993Ankauf eines Entwurfmodells im Hauptsitz der DYWIDAG, Frankfurt/M

1993Garten Frickhofen, Westerwald/Hessen

1993 Ankauf des Kantons Wallis, Musée cantonal des Beaux-Arts Sion

2007Ankauf des Kantons Bern * 2008Mischabelglocke, Ankauf des Kunstmuseums Wallis Sion

2013Ankauf eines Entwurfmodells der Gemeinde Köniz, Stadthaus Köniz


bibliography

1993„Symposion ’93 – Projekt Langen“, Ausstellungskatalog, Langen (D)

1994„Josef Loretan 1993/1994, künstleratelier akku uster“, Katalog, Uster

1994„Vitalstoffreiche Küche“, Künstlerkochbuch, asa Rapperswil/Nänikon

1997„Drei Arbeiten in einer Landschaft“, Broschur zur Ausstellung, Gletsch/Furka 1995 SURLIPSISMUS-Koffer, Verlag Sec 52, Zürich

1999„Der Kunstabwart“, Nr. 2/1999, Kunstzeitschriftt, Edition Howeg Zürich

2000“4x Loretan“, Oberwalliser Kunstverein, Leporello zur Ausstellung, Brig

2001„Ort Art Hotel“, Ausstellungskatalog, Edition Thalwiler Hofkunst, Thalwil

2003„Supermalbuch“, bilgerverlag, Zürich

2005„Kunst im Spitalzentrum Oberwallis Brig“, Brig

2006„Josef Loretan“, Austellungskatalog, Kunstverein Olten, Olten

2008Querfeldein“ Münster/VS, Ausstellungskatalog, ECAV-Sierre, HGK-Basel, SUPSI-Lugano

2008„Die Stadtgalerie Bern 1999-2006“, edition fink

2009„Lieblingsbergsee“, Müller Mara

20011„Playing the City 2“, DVD, Schirn Kunsthalle Frankfurt / Absolut MEDIEN GmbH Berlin

2012„Playing the City“ Interviews, Schirn Kunsthalle Frankfurt / Sternberg Press Berlin

2012„Eingriffe in eine Sammlung“, Historisches Museum Uri, ARTURI

<

 

JOSEF LORETAN

JOSEF LORETAN

BILDER   BIOGRAFIE

  • Ausstellungsansicht, Museum Altdorf, Palmesel von Bürglen, 2011

ANJA SIEBER BIOGRAFIE

ANJA SIEBER

BILDER   BIOGRAFIE

VITA

1964  geboren in Offenbach am Main, lebt und arbeitet seit 2015 in Hamburg (vorher 17 Jahre Berlin nach 5 Jahren Aufenthalt in Paris)

1983 – 1990  Studium der Romanistik (Französische und Portugiesische Sprache, Literatur und Kultur) sowie Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main mit Abschluss M. A. phil.

1985 – 1986  Studienjahr in Lissabon, Einstieg in die Malerei, erste Rauminstallationen

1991 – 1992  Mitarbeit in der Redaktion epd Entwicklungspolitik (GEP)

1992  Ko-Gründung des medienwissenschaftlichen Verlags AVINUS

1993 – 1998  Freie Filmkritikerin und Medienjournalistin in Paris

1998 – 2000  Ausbildung zur Online-Redakteurin bei G+J, mme:cc und e7

2001  Existenzgründung Fachpublizistin für interaktive Medien in Berlin

2003   Gründung und Leitung des AVINUS Lektoratsservice, weiterhin freie Autorin und Verlegerin

2006 – 2007 neunmonatiges (Vor-)Studium im KUNST gut. Schule für Gegenwartskunst, freie Malklasse Frank Pieperhoff

2008 – 2013  Studium und Abschluss als Meisterschülerin von Ute Wöllmann an der Akademie für Malerei Berlin

2012 – 2014 Mitgesellschafterin der Produzentengalerie ROOT am Savignyplatz, Berlin

2013-2018 vertreten durch die Galerie pack of patches, Jena; Gastkünstlerin der caspers Galerie, Berlin, der Galería Art Nou Mil.lenni, Barcelona sowie der Galerie Hoffmann, Rheda-Wiedenbrück

Seit 2019 Künstlerin und Co-Kuratorin der BUNKERHILLGalerie, Hamburg

Seit 2022 Künstlerin der tearapart* Gallery, Hamburg

Seit 2023 Künstlerin der NFT Galerie Non Fungible Female, Hamburg

Seit 2024 Künstlerin der WOLFSTÆDTER Galerie, Frankfurt/M

 

 

<

 

ANJA SIEBER

ANJA SIEBER

BILDER   BIOGRAFIE

 

  • Welle im Schilf, Print auf Fineart-Papier, 58x37cm 2025, Signature Info: Limitierte Edition 3/1, handsigniert

PAUL SAKOILSKY

PAUL SAKOILSKY

BILDER   BIOGRAFIE

 

  • Still Life with Pig_s head and fruit 70 x 55 cm, Oil On Linen, 2016

AXEL GERCKE BIOGRAFIE

AXEL GERCKE

BILDER   BIOGRAFIE

2006 Master student of Peter Angermann, AdbK Nuremberg
2005-2006 Exchange semester in Cracow, ASP Cracow
2003-2006 Study of painting in the class of Peter Angermann, AdbK Nuremberg
2002-2003 Study of painting in the class of Ralph Fleck, AdbK Nuremberg
2002 Master student Johannes Grützke, AdbK Nuremberg
2000-2002 Study of painting in the class of Johannes Grützke, AdbK Nuremberg

Einzelausstellungen
2018 „Malerei“, Blindeninstitutsstiftung, Rückersdorf
2016 „Paid my Dues, paid my Shoes“, Galerie Eisdiele, Nürnberg
2015 „Malerei“, Kunstmuseum, Erlangen
2011 „Wawel-Projection“, Wawel, Cracow/Poland
2010 „Egoshooter“, Galerie Bürgerhaus, Schwabach
2009 „Tour de Space“, Blaue Nacht, Nuremberg
2008 „Bergetappe“, Galerie Wildwechsel, Frankfurt
2007 „Champs-Elysees“, Galerie Wildwechsel, Frankfurt
Group
2017 “Kunstsommer”, LGA, Nuremberg
“Licht, das auf die Dinge fällt” Galeriehaus Nord, Nuremberg
„Werkschau“, Auf AEG, Nuremberg
2016 “kunstvereint”, Bayerischer Landtag, München
“Rathaus Art”, Galerie Voigt, Nuremberg
“Velophil”, Galerie Tedden, Düsseldorf
“10 Jahre Rotary Collection Nürnberg-Sigena”, AdBK Nürnberg
2015 “Transfer 2”, Baltic Gallery, Slupsk/PL
“Der Wilde Süden” Stadtkirche Wehr
“Rest. Art. Work.” Quelle, Nuremberg
2014 „Rest. Art. Work.“, Stara Hala Elektrowna, Krakau/Polen
„Werkschau“, Auf AEG, Nürnberg
„Light Move Festival“, ul. Piotrkowska 36/38, Lodz/PL
2013 „Mountains“, galerievoigt, Nuremberg
„Brasov Art Connections“, Europe Gallery, Brasov/Romania
„Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten“, Kunsthaus, Nuremberg
„So nah, so fern“, Auf AEG, Nuremberg
„Gastspiel“, Studio Axel Voss, Fürth
„Light Move Festival“, Plac Wolnosci, Lodz/PL
2012 „Hallo Polska!“ with Jurij Sychow-Hlazun, Dzyga Gallery, Lviv/Ukraine
„Identity“, Dworzec Towarowy, Cracow/Poland
„Transfer“, Baltic Gallery, Slupsk/Poland
„Parcours 2“, Auf AEG, Nuremberg
„Sport and Art“, Guildhall Art Gallery, London/UK
„Sport and Art“, Maison du Sport, Lausanne/CH
„Heimspiel 2“, Städtische Galerie, Schwabach
„In Motion“, Klettgau Galerie, Klettau-Grießen
„Sichtbarmachen“, Kunstverein Nuremberg
2011 „Pomiędzy/Dazwischen“, Dom Norymberski Cracow/Poland
„Werkschau Auf AEG“, Auf AEG, Nürnberg
„Rotary Collection“, Ausstellungshalle der Akademie, Nuremberg
„Hallo Polska!“ with Jurij Sychow-Hlazun, Krakauer Haus, Nuremberg
2010 „Teile des Ganzen“, Kunsthaus Nuremberg
„Werkschau Auf AEG“, Auf AEG, Nuremberg
„Blooom-Award“, Staatenhaus am Rheinpark, Cologne
2009 „Urbane Welten“, Nuremberg
„Walter-Koschatzky-Kunstpreis“, MuMoK Vienna
„Landschaften“, Galerie Bürgerhaus, Schwabach
„Zur Figur“, Badstraße 8, Fürth
„Ortung VI“, Altes DG, Schwabach
„Young Art Auction 09“, Sotheby’s Haus der Industrie, Vienna
„Zinnober“, Galerie Vera Lindbeck, Hannover
2008 „Drei Künstler – Eine Klasse“, Galerie Vera Lindbeck, Hannover
„Bayerische Kunstförderpreise“, Galerie der Künstler, Munich
„Nadgraniczne konfrontacje z pięknem Puszczy Rzepińskiej“, MDK, Rzepin/Poland
„Medium Zeichnung“, Haus der Kunst, München
„Dotyk Gotyku“, Galeria Na Lewo, Malbork/Poland
„Jak tam? Wie geht ´s?“, Otwarta Pracownia, Cracow/Poland
„Gorzów. Dębno. Rzepin.“, Galeria BWA, Gorzów Wielkopolski/Poland
2007 „Jak tam? Wie geht´s?“, Krakauer Haus, Nuremberg; Poln. Institut, Leipzig
2006 „Searching“, Galerie Voigt, Nuremberg
„Fett auf Mager“, KV Hof, KV Weiden, Schwabach, AdbK Nuremberg

PREISE
2015
Förderpreis der Kulturstiftung Erlangen
2013 Hahnenkamm Race Poster Competition
2012 Olympic Sports & Art
2010 easyCredit Award
2009 Kunstpreis Schwabach
2008-2010 Bayerisches Atelierförderprogramm
2007 Bayerischer Kunstförderpreis
2006 Klassenpreis

 

 

<